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    DAHEIM. WOLFGANG DENK. Neue Malereien 2019 – 2022

    St. Peter in der Au-Markt, Blaugelbe Galerie im Schloss St. Peter in der Au
    • DENK ART 2022, POLYCOLORTYP OSOGBO SUNSET ACRYL AUF HFPL, 100 x 70 cm DENK ART 2022, POLYCOLORTYP OSOGBO SUNSET ACRYL AUF HFPL, 100 x 70 cm © (c) DENK ART

    Beschreibung

    WOLFGANG DENK: NEUE MALEREIEN IM BIRTHLAND
    Ein schwerer Autounfall im Jahr 2011 und der darauffolgende Prozess einer aufwendigen Rekonvaleszenz bedeutete für den 1947 in Dorf Seitenstetten am „Aubauernhof“ geborenen Künstler, Kunstmanager und Museumsgründer Wolfgang Denk zunächst eine Krise und große Sorge um das Fortführen seiner 1968 begonnenen Laufbahn als Künstler. Trotzdem beschäftigte ihn die Vorstellung eines Neubeginns intensiv in aller Ausführlichkeit und es kam schließlich 2019, an seinem 73sten Geburtstag, zum Durchbruch.
    Eine neue Art von Malerei mit Aktion und Gestik sollte eine der Konsequenzen seiner Selbstfindung als Künstler werden. Ursprünglich stammte die Grundform seiner neuen Malereien aus einem einfachen Monotypie-artigen Abdruck eines gewöhnlichen „Einkaufsackerln aus Plastik“, eine kontrollierte Artikulation, die einer zufälligen gegenübersteht.
    Das alte Prinzip der Ambivalenz zwischen Ordnung und Chaos. Farbige „Plasticolortypes“ von ihm erfunden, sind die formgebende, gestalterische Methode die nach der konzeptionellen, imaginativen Planung, eine malerisch-definierte, physisch existierende Bilddramatik entstehen lässt. Die Darstellung der gefundenen Formen in den verschiedenen Bildkontexten ist eine logische Entwicklung jener Erkenntnisse, die Denk in seinen ursprünglichen künstlerischen Stadien und in den archaischen Landschaften, die er durchquerte, gewonnen hat.
    Durch seine unzähligen Reisen seit den 1970iger Jahren – oftmals auch gemeinsam mit seiner Frau Martha – empfing er eine Fülle von Erfahrungen und Inspirationen. Sie führten ihn zu den zu hunderten Tempelanlagen der Megalithkultur wie Stonehenge und Avebury, „Morgenlandfahrten“ nach Indien und Japan, zu den Indianern Nordamerikas – von New York bis Montreal. Besonders seine Westafrikareisen, in die „Sacred Osun Groves of Oshogbo“ zu der in Graz geborenen Künstlerin Susanne Wenger, deren skulpturales Werk in den heiligen Hainen 2005 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt wu

    Eigenschaften

    Informationen bei

    Blaugelbe Galerie im Schloss St. Peter in der Au

    Blaugelbe Galerie im Schloss St. Peter in der Au

    Hofgasse 6
    3352 St. Peter in der Au-Markt

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